Service Newsletter Aktuelles
  • Aktuelle Informationen für Architekten & Ingenieure:
  • Berufshaftpflichtversicherung:
  • Haftung bei Fördermittelantrag
  • Cyberrisiko: Warnung Log4j

UNIT-Newsletter 1-2/22 (Auszüge + aktuelle Ergänzungen)

BSI-Warnstufe rot: kritische Schwachstelle in Log4j (16.12.2021)

Am 09.12.2021 wurde eine kritische Schwachstelle in Log4j veröffentlicht (CSW-Nr. 2021-549032-1432). Bei Log4j handelt es sich um eine weit verbreitete Protokollierungsbibliothek für Java-Anwendungen. Die Schwachstelle kann durch Angreifer ab den Versionen 2.10 ausgenutzt werden. Dabei kann potenziell eigner Programmcode auf dem Zielsystem ausgeführt werden, was zu einer Kompromittierung des Zielsystems führen kann. 

Nach Einschätzung des deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) handelt es sich um eine extrem kritische Bedrohungslage. Entsprechend wurde die Cyber-Sicherheitswarnung auf Rot gesetzt. Das BSI sieht eine breite Ausnutzung der Schwachstelle als sehr wahrscheinlich an. Zudem konnte das Bundesamt die Beobachtung über weltweite Massenscans und erste Versuche von Kompromittierungen bestätigen. Bis zu Update-Möglichkeiten sollten laut BSI entsprechend kurzfristig Mitigationen durchgeführt werden - siehe BSI - Kritische Schwachstelle in Java-Bibliothek log4j (bund.de). Zudem wird eine Erhöhung der Reaktions- und Detektionsfähigkeiten des IT-Betriebs empfohlen, um mögliche Kompromittierungen schnell zu entdecken und bei Bedarf sofort reagieren zu können. Als Cyber-Versicherungskunde stehen Ihnen bei Fragen oder Schäden die Ihnen bekannten Hotlines zur Verfügung. 

„Kein Risiko kommt mehr allein“ – Cyberrisiken auf Platz 1 der Aon Global Risk Management Survey 2021 (Dezember 2021)

Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gezeigt, wie verletzlich die eng vernetzte Weltwirtschaft ist. Die Pandemie hat das Bewusstsein für den Domino-Effekt zwischen einzelnen Risiken erhöht: Kein Risiko kommt mehr allein, weder eine Seuche noch der Klimawandel. Unmittelbare Auswirkungen, wie etwa Lieferkettenprobleme, sind deutlich messbar. Die Kumulation und veränderte Bewertung von Risiken ist ein zentrales Ergebnis der Global Risk Management Survey 2021 unserer Muttergesellschaft Aon. Basis dafür sind die Einschätzungen von mehr als 2.300 Risikomanagern in 60 Ländern und Regionen aus 16 Branchen, darunter auch 50 deutsche Unternehmen. Cyberrisiken und Datenmissbrauch werden demnach in allen Branchen und Regionen der Welt für die größten Risiken gehalten. Danach folgen in der globalen Rangliste Betriebsunterbrechungen, schwächere Konjunktur sowie Rohstoff- und Materialknappheit. Auch die geballte Expertise der Studienteilnehmer bietet freilich keine Gewähr dafür, alle wichtigen Risiken und zukünftigen Herausforderungen für Unternehmen zu prognostizieren: 2019 lag das Risiko einer Pandemie auf Platz 60, in der aktuellen Umfrage stieg es auf Platz 7. Das Risikomanagement, das Unternehmen auf komplexe zukünftige Gefahren vorbereiten soll, kann sich folglich nicht mehr nur auf Daten vergangener Ereignisse stützen. Ein Fazit: Unternehmen mit einer höheren Resilienz – damit ist die Fähigkeit gemeint, Veränderungen in der Umgebung wahrzunehmen und sich an diese anzupassen – und einer resilienten Belegschaft haben bessere Aussichten, um bisher nicht da gewesene Situationen zu meistern. UNIT unterstützt Planungsbüros mit innovativen Versicherungsprodukten und berät Sie gern, wie Sie die Top-Risiken Cyber und Betriebsunterbrechung absichern können.

Beratung bei Fördermittelantrag ist Dienstvertrag - kein werkvertraglicher Erfolg geschuldet

Das Oberlandesgericht Celle hat in einem Urteil vom 30. Juni 2021 (Az. 14 U 188/19) seine Rechtsprechung fortgeführt, wonach die Rechtsnatur eines Vertrags zur Energieberatung oder zur Fördermittelberatung ein Dienst- und kein Werkvertrag ist. Im vorliegenden Fall hatte ein Auftraggeber für sein Bauvorhaben keine Fördermittel erhalten, u. a. weil der Architekt im Förderantrag falsche Angaben zur Mitarbeiterzahl eingetragen hatte. Dies hatte der Energieberater nicht geprüft, wofür ihn der Auftraggeber haftbar machen wollte. Das OLG sah darin keine Verletzung von Beratungspflichten nach §§ 611, 280 BGB: „Wer es übernimmt, über die Möglichkeiten der energetischen Modernisierung eines Objekts zu beraten, dazu Wirtschaftlichkeitsberechnungen anzustellen und Fördermittelberatung […] zu erbringen, schuldet letztlich in Bezug auf die Fördermittelberatung keinen Erfolg; es handelt sich nicht um einen Werkvertrag nach § 631 BGB, sondern um eine Dienstleistung“. Das korrekte Ausfüllen der Antragsformulare zur Erlangung von Fördermitteln sei in Ermangelung einer abweichenden Vereinbarung die Aufgabe des Auftraggebers. Bereits 2014 hatte das OLG geurteilt, dass ein Architekt/Planer keine Garantie zur Erlangung der angegebenen Fördermittel schuldet, sondern eine fachliche Beratung, „welche vorgeschlagenen und auch berechneten Maßnahmen die Voraussetzungen der angegebenen Förderung erfüllen könnten – mithin eine Dienstleistung“ (Az. 16 U 187/13, UNIT-Newsletter 1-2/15). In beiden Fällen ging es um Förderprogramme der KfW und des BAFA für die Energieeffizienz von Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Wärme, die seit 2021 zur „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) zusammengefasst worden sind.

Markttrends Projektversicherung: Prävention, Rohstoffpreise, Mehrparteienverträge (November 2021) 

Technische Risikoprävention nimmt aus Sicht unserer KollegInnen von Aon Construction eine zunehmend wichtige Rolle ein, um den gestiegenen Erwartungen der Versicherer im Hinblick auf die Versicherbarkeit ganzer Bauprojekte zu begegnen. Die praktische Einsatzfähigkeit digitaler Hilfsmittel habe sich in den letzten Jahren stark entwickelt. So können z. B. Brand- und Leitungswasserschäden durch mobile Feuer- und Leitungswächter schnell detektiert, an die richtigen Stellen gemeldet und in ihrem Ausmaß begrenzt werden. Die neuen Hilfsmittel können zügig und unkompliziert dem jeweiligen Bautenstand angepasst werden. Auch für die Prävention von Personenschäden haben sich die technischen Möglichkeiten weiterentwickelt, z. B. durch die Entwicklung von Näherungsalarmsensoren. Im Kontext mit dem sprunghaften Anstieg wichtiger Rohstoffpreise sind innovative neue Versicherungskonzepte entwickelt worden, mit denen bereits in ausgewählten Bereichen das Baukostenrisiko abgesichert werden kann. Als dritten Markttrend benennt der Leiter von Aon Construction im Aon-Marktreport die neuen Kooperationsmodelle, die auf eine bessere Planbarkeit und eine weitere Begrenzung von Zeit- und Kostenrisiken abzielen. Hierzu zählen z. B. Lösungen in Form von IPD-Verträgen (Integrated Project Delivery). Gerade Mehrparteienverträge legen eine kombinierte Projektversicherung besonders nahe, da sie den transparenten und gemeinschaftlichen Projektansatz am besten widerspiegelt. Mit „Aon Construct“ bieten wir seit langem erfolgreich ein solches Konzept an, mit dem alle Baurisiken und -beteiligten eines Projekts in einem Vertrag versichert werden können.

Serielles Bauen für Ampel-Wohnbauoffensive: Haftungsrisiken vertraglich regeln!

Um das im Koalitionsvertrag gesetzte Ziel von 400.000 neugebauten Wohnungen jährlich zu schaffen, setzt die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz auf serielles Bauen. Dem Bayerischen Rundfunk sagte die Ministerin, das Verfahren mache Bauprozesse schneller, reduziere Baulärm und vermeide lange Bauzeiten in Innenstädten. Vor Ort müsste nur noch die Bodenplatte gesetzt und die anderswo gefertigten Module zusammengebaut werden. Bei dieser Methode besteht freilich das Risiko, dass ein Fehler bei der Planung eines x-fach verbauten Moduls zu x Schäden führen kann. Abhängig von der Vielzahl der Schäden könnte dann möglicherweise die Deckung der Berufshaftpflichtversicherung nicht ausreichen (in diesem Zusammenhang sind auch etwaige Klauseln für Kumul- oder Serienschäden des jeweiligen Versicherers zu beachten). Wir empfehlen daher bei solchen Projekten, die Höhe der Deckungssumme an dieses Risiko anzupassen oder eine Objektversicherung in entsprechendem Umfang abzuschließen. Problematisch kann zudem die in der Praxis zu beobachtende Tendenz sein, mit der Fertigung der Module bereits vor erteilter Baugenehmigung zu beginnen. In frühen Planungsphasen könnten sich dadurch Schäden schon materialisieren, ohne wie sonst noch korrigiert werden zu können. Das Risiko für solche Entscheidungen sollte daher vertraglich unbedingt beim Bauherrn angesiedelt werden.

 
Nachhaltig investieren? Neue ESG-Kriterien für Altersvorsorgeprodukte 

Versicherungsunternehmen können mit ihrer Kapitalanlagepolitik eine enorme Lenkungswirkung entfalten und rückständige Wirtschaftszweige zu nachhaltigerem Handeln motivieren. Viele Versicherer kommen mittlerweile dem vermehrten Kundenwunsch nach einer gezielten Auswahl „nachhaltiger“ Kapitalanlagen nach und bieten insbesondere fondsgebundene Lebensversicherungen an, die sich mit dem Trendlabel „Nachhaltigkeit“ schmücken. Seit 10. März 2021 gibt es eine nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflicht im Finanzdienstleistungssektor, in der es um diesbezügliche Transparenz gegenüber Kunden geht. Für UNIT ist der Satz „Bei der Beratung zu Versicherungsanlageprodukten werden die Nachhaltigkeitsrisiken einbezogen“ keine bloße Pflichtangabe im Impressum. Wenn unsere Kunden mit ihrer persönlichen Geldanlage Einfluss auf nachhaltige Investments nehmen möchten, können unsere BeraterInnen ihnen über die vorvertraglichen Informationen der Versicherer hinaus einen unabhängigen Überblick über die Anbieter geben – z. B. anhand des „ESG-Reports“ (ESG = Environmental, Social, Governance) der unabhängigen Versicherungsanalysten Franke und Bornberg. Welche Gesellschaften besonders nachhaltig agieren, ermittelt diese Studie zu den Einzelaspekten Aufsichtsstrukturen/Compliance, „Nichtversichern von Branchen und Unternehmen“ sowie der Unternehmenskennzahlen in den Bereichen Umwelt/Klimaschutz, Diversität/Mitarbeiter und Kapitalanlagen. Sprechen Sie uns an.

Fahrrad auf betrieblichen Abstellflächen versichert? 
Die Ergebnisse des Fahrrad-Monitors des Bundesverkehrsministeriums 2021 zeigen: Das Rad hat im Verkehrsmittelvergleich das höchste Wachstumspotential. In Zukunft wollen 41 Prozent der Menschen im Alter zwischen 14 und 69 Jahren häufiger Fahrrad-/Pedelec fahren. Bei den Jüngeren (14 bis 29 Jahre) ist der Wunsch nach einer häufigeren Rad-Nutzung mit 49 Prozent am stärksten ausgeprägt. Das gilt auch für den Weg ins Büro, wo für die zunehmend hochwertigen Räder ein Abstellplatz gefunden werden muss. Wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitern das Abstellen von Fahrrädern in  entsprechenden Räumen oder auf Abstellplätzen ermöglichen wollen, sollten ihnen dadurch keine Haftungsrisiken entstehen. Wir empfehlen daher, einen Haftungsausschluss zu vereinbaren und dem Mitarbeiter die Versicherung des Fahrrades über seine Hausrat- oder separate E-Bike-Police zu empfehlen. Zwar sind in der UNITALLRISK-Police für Büroinhalt Firmenfahrräder versichert und auch Gegenstände von Besuchern – somit auch Fahrräder -, die sich am Versicherungsort befinden. Voraussetzung ist aber eine versicherte Schadenursache wie Einbruch oder Diebstahl inklusive Vandalismus. Nicht versichert ist gemäß Bedingungen der „einfache Diebstahl“. Davon spricht man, wenn ein Fahrrad von einem außengelegenen Abstellplatz gestohlen wird. Auch ein sogenannter „Einschleichdiebstahl“ durch einen Unbefugten aus dem versehentlich nicht abgeschlossenen Fahrradabstellraum wäre nicht versichert.
 

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Online-Seminare - kostenfrei für UNIT-Kunden: 20.1. Schlüsselmitarbeiter zum Partner machen ++ 27.1. Ziele & Leitbild im Marketingkonzept von Ingenieurbüros ++ 1.2. Mentale Stärke für Führungskräfte ++ Verzögerungen im Rahmen der Auftragsabwicklung: Voraussetzungen für zusätzliche Vergütung ++ Anmeldemöglichkeiten siehe Kalender-Übersicht

Präsenz-Seminarprogramm von VBI & UNIT 2022 abrufbar: Im neuen Jahr starten wir wieder mit den gewohnten Präsenzseminaren, die auf die Managementkompetenzen von Führungskräften in Planungsbüros zielen und sich durch eine große Praxisnähe, Übungsanteile, intensiven Austausch unter den Teilnehmern und hervorragend bewertete Referenten auszeichnen. Durch die Begrenzung auf 15 Teilnehmer und die Auswahl der Tagungsräume ist die Einhaltung der vorgeschriebenen Infektionsschutzmaßnahmen gewährleistet. Auf die günstigen Teilnahmegebühren erhalten UNIT-Berufshaftpflicht-Kunden 50 Prozent Ermäßigung. 

18.1. HOAI 2021: wie agiere ich mit den neuen Regelungen (online)  ++ 27.1. Zeitmanagement im Homeoffice (online) ++ 11.2. Agiles Management, Berlin ++ 14.2. Workshops & Online-Meetings professionell organisieren, Stuttgart ++ 17.2. Vergaberecht für Planungsleistungen & Erfolgsstrategien für Bewerbung und Angebotsgestaltung, Hamburg ++ 22.2. Nachtragsmanagement, Frankfurt

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Auszüge aus älteren Ausgaben des UNIT-Newsletters
 

Rechtsberatung: was ist Planern erlaubt, was ist versichert?

Aktuelle Urteile zum Umfang der vom Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) erlaubten Tätigkeiten und Stellungnahmen von Architekten und Ingenieure veranlassen uns, dieses Thema noch einmal aufzugreifen. Planungsbüros sind prinzipiell bei der Beratung ihrer Bauherrn in Bezug auf Planungs-, Bau-, Vertrags- und Haftungsrecht, Normen und Richtlinien recht weitgehende Rechtsdienstleistungen erlaubt, „wenn sie als Nebenleistung zum Berufs- oder Tätigkeitsbild gehören“ (§ 5 Abs. 1 RDG). Wann immer möglich, sollte sich der Planer darauf beschränken, den Auftraggeber auf seine Rechte und klärungsbedürftigen Punkte hinzuweisen und ihm im Detail die Beauftragung eines Rechtsanwalts zu empfehlen. Das gilt insbesondere, wenn es um die Durchsetzung konkreter Rechte geht. So darf ein Projektsteuerer den Auftraggeber zu den technisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beraten und sagen, ob er eine Kündigung eines ausführenden Unternehmens für zweckmäßig erachtet. Die Kündigungserklärung selbst muss durch einen Rechtsanwalt erfolgen. Werden die durch das RDG gezogenen Grenzen überschritten, drohen neben der Abmahnung durch eine Rechtsanwaltskammer der Verlust des Berufshaftpflicht-versicherungsschutzes. Wir empfehlen daher, sich im Zweifelsfall stets vorab mit dem Versicherer abzustimmen. Eine aktuelle Entscheidung der Vergabekammer Bund (VK 2-47/21) wertet übrigens die technische Betreuung von Vergabeverfahren ohne Wertungsentscheidungen nicht als Rechtsdienstleistung bzw. Rechtsberatung, so dass Ingenieurbüros diese Aufgabe problemlos übernehmen können.

Spotlight Starkregen: welche Schäden sind versichert?

Gebäudeversicherung/Büroinhalt UNITALLRISK ++ KFZ-Versicherung +++ Handlungsempfehlungen

Kumulrisiken durch Ransomware - zum Cyber-Angriff auf IT-Dienstleister Kaseya

Der am 2. Juli von russischen Hackern verübte Cyberangriff betraf dabei nicht nur Kaseya selbst, sondern legte Schätzungen zufolge mehrere tausend weitere Unternehmen lahm - direkte Kunden des IT-Dienstleisters und deren Kunden. Eines von ihnen die schwedische Supermarktkette Coop, die am Folgetag des Angriffs rund 800 Filialen geschlossen halten musste, da die Kassensysteme nicht funktionierten. Auch in Deutschland meldete sich bereits ein IT-Dienstleister als Opfer. „Was wir hier erleben ist eine sogenannte Supply Chain Attack“, erklärt Konstantin Bittig, Director Cyber Risk & Security bei Aon. „Hier wird eine von zahlreichen Unternehmen genutzte Software infiltriert, woraufhin sich die Schadsoftware rasend schnell und fast unaufhaltsam von einem System zum anderen verbreitet. In der Versicherungsbranche sprechen wir in solchen Fällen von einem Kumulrisiko: Das Risiko, das ein einziges Ereignis bei vielen Betroffenen einen Schaden verursacht und somit schließlich auch die Prämien der Versicherung erheblich steigen.“

Um die Supply Chain-Angriffe zu beenden, ist jetzt besondere Vorsicht geboten. Aon empfiehlt Kunden daher, umgehend zu prüfen, ob sie im Unternehmen oder über ihren IT-Dienstleister ebenfalls IT-Lösungen von Kaseya nutzen. Ist dies der Fall, sollten die Anweisungen von Kaseya befolgt und deren Compromise Detection Tool eingesetzt werden.

Covid-19-Pandemie: Info, Auswirkungen auf Bauverträge, Versicherung

Auswirkungen auf Bau- und Planungsverträge, Arbeitsrecht, Versicherungen etc.

Aon-Marktreport & Pressemitteilungen

Neue Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz

Aon bloggt zum Tag der Architektur (Autor: Jochen Scholl)

Aon Global Risk Management Report 2021

UNITA-Brief 11-12/2020 (letzte Printausgabe)

Berufshaftpflichtversicherung: Baugrundgutachten nicht vorhanden? Deutliche Bedenkenanzeige, sonst droht Haftung ++ Regress gegen andere Gesamtschuldner: Verjährung zum Jahresende hemmen ++ Neue HOAI ab 1.1.2021: Informationsangebote von VBI und UNIT ++ BKA: Zahl der Cyber-Straftaten um 15 Prozent gestiegen - Hacker nutzen Corona-Krise ++ Betriebsrentenstärkungsgesetz: ab 1.1.2022 Pflicht-Arbeitgeberzuschuss auch für Altverträge ++ Investitionsförderung für KMU wird verbessert ++Digitalisierte Planer benötigen digitalisierte Dienstleister – UNIT-Kundenportal startet!


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