Service Newsletter Aktuelles

  • Aktuelle Informationen für Architekten & Ingenieure:
  • Berufshaftpflichtversicherung:
  • Außergerichtliche Konfliktbeilegungsvarianten
  • §7 HOAI 21 schreibt „Textform“ vor – was heißt das?


UNIT-Newsletter 3-4//21 (Auszüge)

Gefährdungsmeldung des BSI: Kritische Schwachstellen in MS Exchange (Meldung ergänzt am 16.3.)

Derzeit sorgen einige MS Exchange Schwachstellen (CSW-Nr. 2021-197772-1532) für teils massive Schadenfälle in deutschen Unternehmen. Durch eine kombinierte Ausnutzung der Schwachstellen haben die Angreifer die Möglichkeit, Daten abzugreifen oder Schadsoftware zu installieren, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seiner aktuellen Sicherheitswarnung schreibt: bsi.bund.de
Das BSI hat daher Bedrohungslage unter 4/Rot eingestuft und wird ab heute deutsche Netzbetreiber zu bekannten IP-Adressen verwundbarer und über das Internet erreichbarer Exchange-Server benachrichtigen. Zudem empfiehlt das BSI, „dass alle über das Internet erreichbaren Exchange Server, auch wenn der Patch unmittelbar nach Veröffentlichung eingespielt wurde, auf eine mögliche Kompromittierung untersucht werden sollten.“ Ein Exchange Server ist ein Dienst, der in einem Netzwerk die E-Mail-Kommunikation steuert und auch auf Viren prüfen kann. Eingehende und ausgehende Mails landen immer beim Exchange Server, der sie dann an den Empfänger weiterleitet. MS Exchange Server werden von vielen Unternehmen und Behörden als E-Mail-Plattform genutzt. Für unsere Cyber-Versicherungskunden steht Ihnen unser Cyber-Team für Ihre Fragen zu Ihrem Versicherungsschutz über die Ihnen bekannten Kontakte zur Verfügung.

Deutscher Brückenbaupreis 2020 geht an UNIT-Kunden (Meldung ergänzt am 9.3.)

Am 8. März 2021 war es endlich soweit – VBI und Bundesingenieurkammer haben die Gewinner des Deutschen Brückenbaupreises 2020 bekanntgegeben und die virtuelle Siegerehrung veröffentlicht. Wir gratulieren unserem Kunden Ingenieurbüro Grassl GmbH, denn in der Kategorie Straßen- und Eisenbahnbrücken nahm Dipl.-Ing. Michael Borowski den begehrten Preis entgegen. Die Jury kürte „seine“ zweiflügelige Retheklappbrücke im Hamburger Hafen zum Gewinner, „weil sie mit einer innovativen Konstruktion eine höchst anspruchsvolle Aufgabe löst und mit ihrem Schließmechanismus europaweit einzigartig ist“ (Video der Verleihung siehe brueckenbaupreis.de).
UNIT ist Sponsor des Deutschen Brückenbaupreises, der jetzt unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur zum achten Mal verliehen wurde. Mit dem Preis werden alle zwei Jahre herausragende Ingenieurleistungen öffentlich gewürdigt – das heißt, schon für nächstes Jahr gibt es die nächste Gelegenheit sich zu bewerben.

Versicherungsschutz für außergerichtliche Konfliktbeilegungsvarianten

Seit Inkrafttreten des Verbraucherstreitbeilegungsgesetz 2017 erhalten wir vermehrt Anfragen, wie z. B. Mediation, Schlichtungsverfahren, Schiedsgutachten, Adjudikation ablaufen und ob Versicherungsschutz besteht, wenn man sich vertraglich zur außergerichtlichen Konfliktbeilegung verpflichtet. Vielfach wird unterstellt, der Berufshaftpflichtversicherer übernehme die Verfahrenskosten und daraus resultierenden Schadenersatz. Beachten Sie bitte: Selbst wenn die o. g. Varianten in den Versicherungsbedingungen aufgeführt sind, stehen diese zwingend unter dem Zustimmungsvorbehalt des Berufshaftpflichtversicherers, denn Schadenregulierung und ggf. Abwehr unberechtigter Ansprüche liegen in dessen Handlungshoheit. Der Versicherer kann nicht durch Dritte ohne seine explizite Zustimmung zu Leistungen gezwungen werden – auch nicht durch eine Schiedsstelle. Daher ist es geboten, im Vorfeld des Vertragsabschlusses die Abstimmung mit dem Versicherer vorzunehmen. Und auch im eigenen Interesse ist Skepsis geboten, derartige Verfahren vertraglich zu vereinbaren: bei Auseinandersetzungen am Bau mit einem gestörten Bauablauf und Prüfung gesamtschuldnerischer Haftungskonsequenzen stellen sie nicht immer eine sinnvolle Alternative dar. Auf Anforderung stellen wir ein Arbeitsblatt zur Verfügung.

§ 7 HOAI 2021 schreibt die „Textform“ vor – was heißt das?

Eine der wesentlichen Änderungen der neuen HOAI im Vergleich zur alten bringt § 7 mit sich: „Das Honorar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen“. Unser UNIT-JUR.-Netzwerk-Mitglied Rechtsanwalt Dr. Johann Peter Hebel (neue Kontaktdaten: Hebel Schmidt-Morsbach + Partner mbB Rechtsanwälte, Telefon 030 206217515) weist auf die Unterschiede zur Schriftformerfordernis hin: bei der Textform ist keine Unterschrift erforderlich.
Textform ist gemäß § 126b BGB gewahrt, wenn „eine lesbare Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist, auf einem dauerhaften Datenträger abgegeben“ wird. Als „lesbar“ gilt die Erklärung, wenn der Empfänger die Schriftzeichen auf Papier oder wie auf Papier lesen kann oder bei elektronischer Übermittlung über ein Anzeigeprogramm. Ein dauerhafter Datenträger ist demnach „jedes Medium, das es dem Empfänger ermöglicht, eine auf dem Datenträger befindliche, an ihn persönlich gerichtete Erklärung so aufzubewahren oder zu speichern, dass sie ihm während eines für ihren Zweck angemessenen Zeitraums zugänglich ist, und zudem geeignet ist, die Erklärung unverändert wiederzugeben“. Diese Bedingungen erfüllen gemäß Dr. Hebel unter anderem maschinell erstellte Briefe, Computerfax, gespeicherte E-Mail, SMS, Telefax oder Telegramm und elektronische Speichermedien wie CD-ROM, DVD, Festplattenlaufwerk, Speicherkarte oder USB-Stick.

Arbeitgeberzuschuss bei Entgeltumwandlung - ab 2022 auch für Altverträge verpflichtend

Ab 1. Januar 2022 müssen Arbeitgeber für alle Entgeltumwandlungen einen Zuschuss in Höhe von 15 % des umgewandelten Entgelts zahlen. Das gilt dann nicht länger nur für neue Verträge, sondern auch für Altverträge, die vor 2019 abgeschlossen wurden. Einzige Voraussetzung: der Arbeitgeber spart Sozialabgaben durch die Entgeltumwandlung (§ 1a Abs. 1a i.V.m. § 26a BetrAVG). Bei Altverträgen besteht die größte Herausforderung in der Anpassung der Verträge bei den jeweiligen Anbietern. Aufgrund des Niedrigzinsumfelds und des damit verbundenen Absinkens des Garantieniveaus sowie einer Abkehr von klassischen Tarifen ist die Änderung oder Erhöhung bei einer Vielzahl von Anbietern nicht mehr möglich - oder nur unter bestimmten Voraussetzungen, die unsere Experten mit umfassender Kenntnis der Vorgehensweise der einzelnen Anbieter und des Produktangebotes für Sie ausloten. Um alle gesetzlichen Vorgaben fristgerecht zum 1. Januar 2022 umsetzen zu können, sollten Sie daher den möglicherweise längeren Entscheidungsprozess umgehend anstoßen! Falls dabei individuelle rechtliche oder steuerliche Beurteilungen und Lösungen notwendig werden, die weder UNIT (Infos) mit den Kollegen von Aon Retirement noch der jeweilige Versicherer anbieten dürfen, können die Experten der Spitzweg Partnerschaft im UNIT-JUR.-Netzwerk unterstützen.

Die Drohnenverordnung wurde zum 31.12.2020 angepasst: Kompetenznachweis

Wer Drohnen steuert, deren Startmasse bei 250 Gramm oder mehr liegt, muss ab sofort einen Kompetenznachweis vorlegen, der für einfache Betriebsarten über einen Onlinetest beim Luftfahrt-Bundesamt erworben werden kann. Zuvor lag die Grenze bei zwei Kilogramm schweren Flugmodellen. Bestehende Kenntnisnachweise behalten bis Jahresende ihre Gültigkeit. Falls Ihr Planungsbüro Drohnen einsetzt, müssen Sie die Flugmodelle offiziell registrieren lassen und die Registrierungsnummer auf der Drohne sichtbar anbringen (unter 250 Gramm nur dann, wenn die Drohne mit einer Kamera oder mit einem anderen Sensor, der personenbezogene Daten erfassen kann, ausgestattet ist). Für Drohnen mit weniger als 25 Kilogramm Startmasse, die in unmittelbarem Sichtkontakt zum Fernpiloten während des gesamten Fluges betrieben werden, wurde die maximale Flughöhe von 100 auf 120 Meter angehoben. Grundsätzlich gilt für alle Drohnen eine Versicherungspflicht und wir empfehlen aufgrund des hohen Sachwertes zusätzlich eine Kasko.

Cyber-Sicherheit: Forsa-Umfrage belegt Informationsbedarf bei kleineren Unternehmen

Angesichts der sich verschärfenden Bedrohungslage (siehe Meldung vom 13. März "Gefährliche Sicherheitslücke: höchste Alarmstufe in Deutschland") werden Cyberversicherungen immer öfter nachgefragt – aber noch zu selten von kleinen Unternehmen. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind vor allem Unternehmen bis neun Mitarbeitern noch nicht überzeugt, dass sie zur Zielgruppe von Cyberkriminellen gehören und eine Versicherung für Cyber-Risiken wie Datenverluste, Betriebsunterbrechungen oder Schadensersatzansprüche Dritter eine Lösung darstellt. Im Mittelstand dagegen ist das noch junge Versicherungskonzept den meisten Unternehmen (>75 Prozent) bekannt und fast jedes zweite gibt an, eine Cyber-Police zu besitzen oder den Abschluss zu planen. Gerade für KMU können die Serviceleistungen einer Cyberversicherung dabei enorme Vorteile bieten. Bewährt hat sich vor allem die Notfall-Hotline, die z. B. „UNIT Cyber“-Kunden rund um die Uhr mit externen Spezialisten im Bereich IT-Forensik, Krisenkommunikation oder Risikoprävention zur Verfügung steht. Auch Mitarbeiter-Schulungen gehören bei einigen Konzepten zum Leistungsumfang, denn bei den meisten Schäden sind es unüberlegte Klicks der Mitarbeitenden auf Links oder Anhänge in E-Mails, die den Kriminellen Zugriff auf Betriebssysteme und Daten ermöglichen. Machen Sie das Thema Cyber-Sicherheit jetzt zur Chefsache!

Berufshaftpflicht: Bauprojekte mit höheren Risiken & Deckungssummen effektiv versichern

So heißt das Online-Seminar, das wir am 23. März exklusiv für UNIT-Kunden kostenfrei anbieten (5 Plätze sind für interessierte Nichtkunden reserviert). Im Blickpunkt stehen die vielen Fragen, die sich bei bestimmten Vertragsstrukturen mit mehreren Gesamtschuldnern, komplexen Planungsaufgaben oder singulären exponierten Risiken für die Berufshaftpflicht-Versicherung ergeben. Für den häufigen Fall, dass hohe Deckungssummen benötigt werden, geben wir Tipps, wann eine separate Objektversicherung Sinn macht, wann eine Aufstockung mit "Excedent" und wann eine projektbezogene bzw. ständige Erhöhung der Deckungssumme im Jahresvertrag vorteilhafter ist. Vorgestellt wird auch ein übergreifendes Versicherungskonzept, das sämtliche Haftpflicht-, Bauleistungs- und Montage- Versicherungen aller am Bau beteiligten Unternehmen und des Bauherren kombiniert und die Gefahr schadenbedingter Bauzeitverzögerungen reduziert.

Online & kostenfrei: VBI- Seminar „Übergabe und Nachfolge in Planungsbüros“ am 11. März

Regelmäßig bietet der VBI Seminare zur Unternehmensübergabe mit ausgewiesenen Experten in verschiedenen Städten an, in deren Rahmen auch UNIT einen kurzen Part zu Haftung und Versicherung beisteuert. Bedingt durch die Pandemie informieren die sechs Referenten plus Jochen Scholl (UNIT) nun gemeinsam in einem Online-Seminar zu allen wesentlichen Aspekten von der Nachfolgersuche bis zur Finanzierung in einem kompakten Format. Eine ideale Gelegenheit, um einen fundierten Einblick in diese komplexe Thematik zu erhalten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ab Mai 2021 plant der VBI wieder die bewährten Präsenzseminare. Dort werden Interessierte das eigene Vorhaben diskutieren und die Kenntnisse weiter vertiefen können.

 

Auszüge aus älteren Ausgaben des UNIT-Newsletters

Objektversicherung: Mehrprämie für höhere Baukosten - vertraglich abrechenbar?

Wenn in Projekten die Baukosten steigen, müssen Architekten und Ingenieure unter Umständen Beiträge zur Objektversicherung nachzahlen. Das sollte beim Abschluss von Planerverträgen und der Kalkulation von Honorarangeboten berücksichtigt werden, empfiehlt Rechtsanwalt Ulrich Eix, Mitglied im UNIT-JUR.-Netzwerk. Im Normalfall fehlen nämlich in Architekten- und Ingenieurverträgen Regelungen dazu, dass nachträgliche Versicherungskosten an den Auftraggeber weiterberechnet werden können. Eix empfiehlt, entsprechende Umlageklauseln mit Auftraggebern zu vereinbaren. Das Problem dürfte durch die neue HOAI an Bedeutung gewinnen. Da die Honorartafeln nicht mehr verbindlich sind, werden Auftraggeber zukünftig wohl vermehrt von vornherein Pauschalhonorare vereinbaren wollen. Dann ist eine „Finanzierung“ gestiegener Versicherungskosten über höhere Honorare durch den Zuwachs von anrechenbaren Kosten bis zur Kostenberechnung normalerweise ausgeschlossen und wäre ohne Vertragsregelung nur über klassisches „Nachtragsmanagement“ möglich.

Neu: Kollektive Berufsunfähigkeitsversicherung für Unternehmen ab 2 Mitarbeitenden

Mit einer betrieblichen Einkommenssicherung können Arbeitgeber sich und ihre Belegschaft gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit und Tod absichern und so ihr Vorteilsprogramm für Mitarbeiter sinnvoll ergänzen. Nun haben auch kleinere Unternehmen ab zwei Mitarbeitenden diese innovative Möglichkeit. Die Höhe der BU-Rente und der Todesfalldeckung richtet sich dabei nach dem jeweiligen Bruttojahresgehalt und ist damit für alle Mitarbeiter bedarfsgerecht und gleichermaßen attraktiv. Eine individuelle Gesundheitsprüfung entfällt für Unternehmen ab zehn Mitarbeitern, bei kleineren Büros genügt eine einfache Erklärung des Arbeitgebers. Die Unternehmensführung kann sich zu den gleichen Konditionen wie die Belegschaft im Rahmen eines zusätzlichen Individualvertrags ebenfalls absichern. Zudem sind Gesundheitstelefon und -lotsen sowie Assistance-Leistungen inbegriffen, die Unterstützung bei Prävention und Wiedereingliederung von Mitarbeitern nach längerer Arbeits- oder Berufsunfähigkeit bieten.

Covid-19-Pandemie: aktuelle Informationen für Kunden

Auswirkungen auf Bau- und Planungsverträge, Arbeitsrecht, Versicherungen etc.

Aon bloggt...about Risk & People

Aktuelle Beiträge zu Versicherungsthemen, die Unternehmen aller Branchen betreffen

Fünf Maßnahmen – und eine wirksame Cyber-Abwehr steht

UNITA-Brief 11-12/2020

Berufshaftpflichtversicherung: Baugrundgutachten nicht vorhanden? Deutliche Bedenkenanzeige, sonst droht Haftung ++ Regress gegen andere Gesamtschuldner: Verjährung zum Jahresende hemmen ++ Neue HOAI ab 1.1.2021: Informationsangebote von VBI und UNIT ++ BKA: Zahl der Cyber-Straftaten um 15 Prozent gestiegen - Hacker nutzen Corona-Krise ++ Betriebsrentenstärkungsgesetz: ab 1.1.2022 Pflicht-Arbeitgeberzuschuss auch für Altverträge ++ Investitionsförderung für KMU wird verbessert ++Digitalisierte Planer benötigen digitalisierte Dienstleister – UNIT-Kundenportal startet!

UNITA-Brief 9-10/2020

Unversicherte Risiken bei Übernahme originärer Bauherrenaufgaben ++ BIM & Berufshaftpflichtversicherung: Bedingungen erweitert für „BIM-Manager“ ++ EuGH kippt Datenschutzabkommen mit USA: rechtliche Risiken für Unternehmen ++ Grundrente ab 1.1.2021 – Gesetz bringt auch Neuerungen für betriebliche Altersversorgung ++ D&O: Krise und gesetzliche Verschärfungen der Managerhaftpflicht verteuern Versicherung

UNITA-Brief 7-8/2020

Corona-Pandemie & Arbeitsschutz auf der Baustelle: Aufgaben des SiGeKo ++ Wirkung des EuGH-Urteils zur HOAI für private Vertragsparteien? – Neue Webinarreihe ++ Reduzierter Umsatzsteuersatz 2020: Verwaltungsaufwand in der Baubranche steigt ++ Bürgschaft statt Sicherheitseinbehalt – über UNIT ohne Beeinträchtigung der Kreditlinie ++ Generalplaner bewerten das Haftungsrisiko ihrer Tätigkeit als hoch ++ Covid-19 & Datenschutz: Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch Arbeitgeber

UNITA-Brief 5-6/20: Schwerpunktthema Corona-Pandemie - Auswirkungen auf Verträge, Versicherung

Covid-19: Aktuelle Informationen zu Risiken und Versicherungsschutz ++ Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Bau- und Planungsverträge ++ Corona-Krise: Hinweise zur Berufshaftpflichtversicherung ++ Heimarbeitsplätze: UNIT erweitert Versicherungsschutz Schließung von Büros führt zu Gefahrerhöhungen – Hinweise zum Versicherungsschutz

UNITA-Brief 0-2020 Coronavirus-Sonderausgabe 13. März

Terminverschiebungen UNIT-/VBI-Veranstaltungen, Schutz vor Infektion, Schutz des Geschäftsbetriebes, Rechtliche Hinweise für Planungsbüros


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