Service Newsletter Aktuelles
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  • Starkregengefährdungsklassen

UNIT-Newsletter 9-10//21 (Auszüge + aktuelle Ergänzungen)

Hilfseinsätze und Berufshaftpflicht (Meldung vom 23.7.):

Bauingenieure und ihre Leistungen sind aktuell und auf lange Sicht in den Hochwasser-Katastrophengebieten besonders erforderlich. Im Zusammenhang mit Aufrufen zu Hilfsaktionen sind wir von Kunden, Kammern und Verbänden wegen der Berufshaftpflicht bei freiwilligen Hilfseinsätzen von Ingenieuren angefragt worden. Für den VBI haben wir eine kurze Stellungnahme erstellt, die jetzt online ist - siehe: https://www.vbi.de/aktuelles/news/ingenieurhilfe-fuer-hochwassergebiete/

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Elementarschäden: Versicherer ergänzen Risikozonierung um Starkregengefährdungsklasse
Nach der Katastrophe im Juli haben die Anfragen nach Elementarschadenversicherungen zugenommen. Gemäß Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) liegen mehr als 98 Prozent der erfassten Gebäude in den Zonen 1 bis 3 des Geoinformationssystems ZÜRS Geo und lassen sich somit unproblematisch und derzeit noch relativ günstig gegen Elementarschäden wie Starkregen, Hochwasser, Schneedruck versichern. Die deutschen Versicherer wollen Klimarisiken künftig noch genauer in der Risikoanalyse abbilden. Neben der Hochwassergefährdung hat der GDV im Geoinformationssystem ZÜRS Geo jetzt auch drei Starkregengefährdungsklassen (SGK - Link mit Schaubild) integriert. Abhängig von seiner Lage wird jedes Gebäude einer von drei Gefährdungsklassen zugeordnet. Denn: je tiefer ein Gebäude liegt, je länger das Wasser darin steht, desto höher ist der Schaden. Für jedes Gebäude in Deutschland kann diese Gefährdung berechnet werden: In der SGK 1 (geringere Gefährdung) sind alle Gebäude, die auf einer Kuppe oder am oberen Bereich eines Hangs liegen. In der SGK 2 (mittlere Gefährdung) finden sich die Gebäude, die in der Ebene oder im unteren/mittleren Bereich eines Hangs, aber nicht in der Nähe eines Baches liegen. In der SGK 3 (hohe Gefährdung) werden alle Gebäude zusammengefasst, die im Tal oder in der Nähe eines Bachs liegen. Deutschlandweit liegen knapp 12 Prozent aller Adressen in der SGK 3, etwa 66 Prozent in der SGK 2 und annähernd 23 Prozent in der SGK 1. Die Starkregengefährdungsklassen können Versicherer für eine detaillierte Beratung ihrer Kunden zum Schutz vor Hochwasser und für eine individuelle Risikokalkulation nutzen. Günstiger dürften Angebote für spezifische Elementarversicherung dadurch nicht werden. Für UNIT-Kunden gilt dabei: Im Rahmen der UNITALLRISK-Police für Bürogebäude und -Inhalt sind alle Elementarschäden mitversichert, sofern sie nicht explizit einzelvertraglich ausgeschlossen wurden.

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Rechtsberatung: was ist Planern erlaubt, was ist versichert?

Aktuelle Urteile zum Umfang der vom Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) erlaubten Tätigkeiten und Stellungnahmen von Architekten und Ingenieure veranlassen uns, dieses Thema noch einmal aufzugreifen. Planungsbüros sind prinzipiell bei der Beratung ihrer Bauherrn in Bezug auf Planungs-, Bau-, Vertrags- und Haftungsrecht, Normen und Richtlinien recht weitgehende Rechtsdienstleistungen erlaubt, „wenn sie als Nebenleistung zum Berufs- oder Tätigkeitsbild gehören“ (§ 5 Abs. 1 RDG). Wann immer möglich, sollte sich der Planer darauf beschränken, den Auftraggeber auf seine Rechte und klärungsbedürftigen Punkte hinzuweisen und ihm im Detail die Beauftragung eines Rechtsanwalts zu empfehlen. Das gilt insbesondere, wenn es um die Durchsetzung konkreter Rechte geht. So darf ein Projektsteuerer den Auftraggeber zu den technisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beraten und sagen, ob er eine Kündigung eines ausführenden Unternehmens für zweckmäßig erachtet. Die Kündigungserklärung selbst muss durch einen Rechtsanwalt erfolgen. Werden die durch das RDG gezogenen Grenzen überschritten, drohen neben der Abmahnung durch eine Rechtsanwaltskammer der Verlust des Berufshaftpflicht-versicherungsschutzes. Wir empfehlen daher, sich im Zweifelsfall stets vorab mit dem Versicherer abzustimmen. Eine aktuelle Entscheidung der Vergabekammer Bund (VK 2-47/21) wertet übrigens die technische Betreuung von Vergabeverfahren ohne Wertungsentscheidungen nicht als Rechtsdienstleistung bzw. Rechtsberatung, so dass Ingenieurbüros diese Aufgabe problemlos übernehmen können.

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Cyber-Erpressungsversuche vervierfacht - „Versicherungsschutz nur bei guter IT-Sicherheit“

...diesen Trend beobachten wir auf dem Versicherungsmarkt. Im Gegensatz zur Überzeugung mancher Selbständiger „IT-Sicherheit erspart Cyberversicherung“ wird es also künftig mehr und bessere Präventionsmaßnahmen erfordern, um das unvermeidbare und existenzbedrohende Restrisiko überhaupt versichern zu können. Dieses Risiko wird immer größer: gemäß aktuellem bitkom-Report vom 5. August werden inzwischen neun von zehn Unternehmen Ziel von Cyberangriffen. Nachdem sich die Anzahl der Ransomware-Attacken zur Erpressung von Unternehmen im Vergleich zu 2018/19 mehr als vervierfacht hat, wird bereits über die künftige Versicherbarkeit von Lösegeldzahlungen und deren Handhabung in der Praxis diskutiert. Ein weiterer Faktor für die Risikokalkulation sind die sogenannten Kumulrisiken, d. h. dass ein einziges Ereignis bei vielen Betroffenen einen Schaden verursacht. Jüngstes Beispiel war der Hackerangriff auf den IT-Dienstleister Kasey. Der am 2. Juli von russischen Hackern verübte Cyberangriff führte dazu, dass bei direkten Kunden des IT-Dienstleisters und deren Kunden die genutzte Software infiltriert wurde, woraufhin sich die Schadsoftware rasend schnell von einem System zum anderen verbreitet. Solche Schadenszenarien dürften dazu führen, dass schließlich auch die Prämien der Versicherung erheblich steigen, auch wenn diese Entwicklung gemäß neuem Aon-Marktreport 2021 „im Bereich der KMU zeitverzögert ankommt und sich am ehesten in moderaten Preiserhöhungen zeigen dürfte“. Bei der Ausgestaltung des Cyber-Versicherungsschutzes wird es folglich noch wichtiger, einen Makler wie Aon/UNIT mit eigenen Konzepten und spezialisierter Beratungskompetenz an der Seite zu haben.

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Betriebliches Pflegebudget: Hilfe für Mitarbeiter bei Angehörigenpflege
Immer mehr Menschen müssen die Pflege von Angehörigen und ihren Beruf unter einen Hut bringen. Ein innovativer Tarif ermöglicht jetzt Unternehmen ab 10 Mitarbeitern, ihre davon betroffenen Mitarbeitenden zeitlich, finanziell, körperlich und emotional zu entlasten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Mitarbeitenden und der Erhalt ihrer Arbeitskraft. Durch ein vielfältiges Serviceangebot aus Beratungs-, Betreuungs- und Organisationsleistungen spezialisierter Hilfsdienste sowie finanzieller Unterstützung wird die Doppelbelastung spürbar reduziert. Dazu erhalten alle Mitarbeitenden jeweils ein monatliches Budget, mit dem sich alle genau die Gesundheitsleistungen frei aussuchen können, welche gerade benötigt werden. Das kann wahlweise 300 €, 600 € oder 900 € betragen und lässt sich mit einer Einmalleistung kombinieren, falls der Mitarbeitende selbst zum Pflegefall wird (15.000 €, 20.000 € oder 25.000 €). Dieses flexible Unterstützungspaket kommt der kompletten Belegschaft zugute, unabhängig von Alter und Geschlecht, ob gesetzlich oder privat versichert, ob gesund oder krank – und macht die Fürsorge des Arbeitgebers unmittelbar „erlebbar“.

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Basisrente hilft Steuern reduzieren – können Spitzenverdiener Soli sparen?

Der prozentuale Anteil, den das Finanzamt von den eingezahlten Beiträgen einer Basisrente berücksichtigt, ist in 2021 auf 92 Prozent gewachsen. Damit bietet diese Altersvorsorgeform insbesondere Freiberuflern eine Möglichkeit, Steuern zu sparen. In einigen Magazinen war zu lesen, dass Spitzenverdiener ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen damit sogar so reduzieren könnten, dass es unter der Einkommensgrenze liege, ab der weiterhin der Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% fällig wird. Wir haben unser UNIT-JUR:-Netzwerk-Mitglied für Steuerfragen, also Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Werner Häußler (Spitzweg PartGmbB), um eine detaillierte Erläuterung gebeten, die nun folgt:

Steuern sparen mit der Basisrente (von Werner Häußler)

Neben Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung können auch Beiträge zu sog. Basisrentenverträgen in großem Umfang bei der Einkommensteuer abgezogen werden, sodass Steuern gespart bzw. die Steuerlast in die Zukunft verlagert werden kann. Nachdem die Besteuerung der Altersrenten in der Vergangenheit sehr uneinheitlich geregelt war, hatte das Bundesverfassungsgericht bereits vor Jahren eine Neuregelung angemahnt. Aus diesem Grund hatte sich der Gesetzgeber ab dem Jahr 2005 für die sog. nachgelagerte Besteuerung entschieden. Im Kern geht es bei der nachgelagerten Besteuerung darum, dass während der aktiven Phase geleistete Rentenbeiträge in vollem Umfang steuerlich geltend gemacht werden können, während die im Ruhestand bezogene Altersrente der vollen Besteuerung unterliegt. In den meisten Fällen dürfte das Einkommen im Ruhestand deutlich geringer sein als während der aktiven Phase, sodass die Regelung grundsätzlich vorteilhaft ist.

Mit dem Übergang zur nachgelagerten Besteuerung wurde im Jahr 2005 begonnen, wobei die Übergangsphase bis zum Jahr 2040 andauern wird. In diesem Zeitraum wird der Umfang der abzugsfähigen Beiträge schrittweise (bis 2025) angehoben, während gleichzeitig der steuerpflichtige Anteil der Altersrente steigt. Ab dem Jahr 2040 wird die Altersrente dann voll besteuert werden, während gleichzeitig die Beiträge ab dem Jahr 2025 voll abzugsfähig sind.
Der Höchstbetrag der begünstigten Beiträge liegt im Jahr 2021 bei € 25.787, wobei 92 % davon, somit € 23.724 als Sonderausgaben abzugsfähig sind. Bei zusammenveranlagten Ehegatten verdoppeln sich die Beträge entsprechend. Damit die Beiträge zu einem Basisrentenvertrag bei der Einkommensteuer abgezogen werden können, müssen die gewährten Ansprüche vergleichbar sein mit denen der gesetzlichen Rentenversicherung. Begünstigt sind damit nur lebenslange Leibrenten, die frühestens ab Vollendung des 62. Lebensjahres gezahlt werden. Leistungen an Hinterbliebene oder bei Invalidität sind zulässig. Die Ansprüche dürfen weder vererblich, noch übertragbar, beleihbar, veräußerbar oder kapitalisierbar sein. Auch eine Mindestlaufzeit der Rente ist nicht zulässig.

Liegt ein entsprechend begünstigter Basisrentenvertrag vor, dann kann dieser im Rahmen der Höchstbeträge zu einer stattlichen Steuerersparnis führen. Immerhin beträgt die maximale Steuerbelastung einschließlich Solidaritätszuschlag derzeit 47,5 %, sodass im günstigsten Fall annähernd die Hälfte der aufgewendeten Beiträge in Form von ersparten Steuern zurückfließen. Möglicherweise kann das steuerpflichtige Einkommen damit auch soweit verringert werden, dass kein Solidaritätszuschlag mehr anfällt. Ein Basisrentenvertrag ist damit ein interessantes Instrument, die während der aktiven Berufstätigkeit meist hohe Steuerbelastung zu verringern. In den meisten Fällen ist das Einkommen in der Ruhestandsphase erheblich geringer, sodass die auf die Rentenzahlungen anfallende Steuer mehr oder weniger deutlich hinter der Steuerersparnis durch die Beitragszahlungen zurückbleibt. Interessant ist die Basisrente vor allem für Selbständige, die nicht der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung unterliegen. Aber auch Arbeitnehmer, die die Höchstbeiträge bei der Beitragszahlung noch nicht ausgeschöpft haben, können von den Steuervorteilen profitieren.

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Die im Newsletter angekündigten Veranstaltungen finden Sie inkl. Anmeldemöglichkeiten in unser Kalender-Übersicht.

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Auszüge aus älteren Ausgaben des UNIT-Newsletters
 

Gesetzliche Unfallversicherung gleicht Versicherungsschutz im Home Office an

Da wir im Vorjahr über Lücken im Versicherungsschutz im Home Office vor allem in Bezug auf die dortigen Wege berichtet hatten, vermelden wir gern deren Schließung: Mit Wirkung vom 18.06.2021 ist der Versicherungsschutz im Home Office dem im Büro gleichgestellt. Die im Betriebsrätemodernisierungsgesetz vorgenommene Anpassung wurde durch die Veröffentlichung am 17.06.2021 im Bundesgesetzblatt ab dem Folgetag wirksam. Bislang galt bereits: Beschäftigte stehen bei mobiler Arbeit – zum Beispiel im Homeoffice – unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Versichert waren neben der eigentlichen Arbeitstätigkeit auch sogenannte Betriebswege wie der Weg zum Drucker in einen anderen Raum. Anders als im Betrieb waren hingegen im eigenen Haushalt Wege, um zum Beispiel ein Getränk oder etwas zu essen zu holen oder zur Toilette zu gehen, nicht versichert. In der Gesetzesbegründung heißt es dazu: "Diese Unterscheidung lässt sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung mobiler Arbeitsformen nicht aufrechterhalten." Daher bestimmt das Gesetz jetzt, dass bei mobiler Arbeit im selben Umfang Versicherungsschutz besteht, wie bei Ausübung der Tätigkeit auf der Unternehmensstätte. Eine weitere Änderung gibt es beim Versicherungsschutz auf den Wegen, die Beschäftigte zurücklegen, um ihre Kinder in eine externe Betreuung zu bringen. Für Beschäftigte, die im Betrieb arbeiten, galt schon bisher: Wenn sie auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg machen, um ihr Kind zur Kita oder zur Schule zu bringen, sind sie dabei weiterhin versichert. Für Beschäftigte im Home Office waren Wege, um Kinder in Betreuung zu geben, dagegen bislang nicht versichert. Das hat sich nun geändert: Bringen Beschäftigte ihr Kind, das mit ihnen in einem gemeinsamen Haushalt lebt, aus dem Home Office zu einer externen Betreuung, stehen sie auf dem direkten Hin- und Rückweg unter Versicherungsschutz. Dies, so die Gesetzesbegründung, sei auch im Interesse der Unternehmen, um die neuen Beschäftigungsformen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzusichern. Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

Spotlight Starkregen: welche Schäden sind versichert?

Gebäudeversicherung/Büroinhalt UNITALLRISK ++ KFZ-Versicherung +++ Handlungsempfehlungen

Kumulrisiken durch Ransomware - zum Cyber-Angriff auf IT-Dienstleister Kaseya

Der am 2. Juli von russischen Hackern verübte Cyberangriff betraf dabei nicht nur Kaseya selbst, sondern legte Schätzungen zufolge mehrere tausend weitere Unternehmen lahm - direkte Kunden des IT-Dienstleisters und deren Kunden. Eines von ihnen die schwedische Supermarktkette Coop, die am Folgetag des Angriffs rund 800 Filialen geschlossen halten musste, da die Kassensysteme nicht funktionierten. Auch in Deutschland meldete sich bereits ein IT-Dienstleister als Opfer. „Was wir hier erleben ist eine sogenannte Supply Chain Attack“, erklärt Konstantin Bittig, Director Cyber Risk & Security bei Aon. „Hier wird eine von zahlreichen Unternehmen genutzte Software infiltriert, woraufhin sich die Schadsoftware rasend schnell und fast unaufhaltsam von einem System zum anderen verbreitet. In der Versicherungsbranche sprechen wir in solchen Fällen von einem Kumulrisiko: Das Risiko, das ein einziges Ereignis bei vielen Betroffenen einen Schaden verursacht und somit schließlich auch die Prämien der Versicherung erheblich steigen.“

Um die Supply Chain-Angriffe zu beenden, ist jetzt besondere Vorsicht geboten. Aon empfiehlt Kunden daher, umgehend zu prüfen, ob sie im Unternehmen oder über ihren IT-Dienstleister ebenfalls IT-Lösungen von Kaseya nutzen. Ist dies der Fall, sollten die Anweisungen von Kaseya befolgt und deren Compromise Detection Tool eingesetzt werden.

Aon-Marktreport & Pressemitteilungen

Neue Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz

Aon bloggt zum Tag der Architektur (Autor: Jochen Scholl)

Fünf Maßnahmen – und eine wirksame Cyber-Abwehr steht

UNITA-Brief 11-12/2020

Berufshaftpflichtversicherung: Baugrundgutachten nicht vorhanden? Deutliche Bedenkenanzeige, sonst droht Haftung ++ Regress gegen andere Gesamtschuldner: Verjährung zum Jahresende hemmen ++ Neue HOAI ab 1.1.2021: Informationsangebote von VBI und UNIT ++ BKA: Zahl der Cyber-Straftaten um 15 Prozent gestiegen - Hacker nutzen Corona-Krise ++ Betriebsrentenstärkungsgesetz: ab 1.1.2022 Pflicht-Arbeitgeberzuschuss auch für Altverträge ++ Investitionsförderung für KMU wird verbessert ++Digitalisierte Planer benötigen digitalisierte Dienstleister – UNIT-Kundenportal startet!

Covid-19-Pandemie: Info, Auswirkungen auf Verträge, Versicherung

Auswirkungen auf Bau- und Planungsverträge, Arbeitsrecht, Versicherungen etc.


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